Sofakissen selber machen | SCHÖNESZUHAUSE

Sofakissen selber machen

Mit Sofakissen für ein individuelles Ambiente sorgen

Aus jeder Wohnungseinrichtung kann man einige Rückschlüsse auf die Gewohnheiten und Vorlieben der Bewohner ziehen. Das ist auch gut und richtig so, denn immerhin verbringt man hier rund die Hälfte seiner Lebenszeit, wenn man die Zeit des Schlafens einmal komplett mit einrechnet. Deshalb sollte man alle Möglichkeiten ausnutzen, um mit individuellen Dekorationen für ein persönliches Wohlfühlreich zu sorgen.

Die Wickeltechnik beim Sofakissen

Man muss keine Schneiderin sein, um sich neue Bezüge für seine Sofakissen selbst machen zu können. Es gibt ganz viele einfache Mittel, mit denen nicht einmal der Griff zu Nadel und Faden erforderlich ist. Zu vielen Liegen und Sitzlandschaften werden die kleinen Rollen als Sofakissen bevorzugt, weil sie sich beim Relaxen so gut ins Genick, unter den Kopf oder unter den Ellenbogen packen lassen.

Rollenförmigen Sofadecken kann man mit ganz einfachen quadratischen Tischdecken ein neues Gesicht geben. Vor allem die pflegeleichten unifarbenen Varianten, die so gern als Mitteldecke oder diagonal gelegte Zierdecke verwendeten Decken bieten sich dafür an. Darin wird das Kissen mittig gelegt und wie eine Wurst in Papier eingerollt. Die überstehenden Reste werden in der Art eines klassischen Bonbons fest zugebunden. Das kann man zum Beispiel mit Samtbändern in Kontrastfarben tun. Auch Reste von textilem Schleifenband oder Kantenband für die Einfassung von Gardinen bietet sich zum Zubinden der Bezüge für die Sofakissen an.

Die Sofakissen als optisches Highlight

Wer sein Wohnzimmer im Landhausstil eingerichtet hat, der kann aus unifarbenen Sofakissen kleine optische Hingucker machen. Dazu sollte man sich ein wenig in den Restekörben der Raumausstatter, Stoffläden und Einrichtungsmärkte umschauen und sich dort Reste von Stores mit interessanten Spitzenoptiken heraus suchen. Der Stoff wird passend zugeschnitten und um das Kissen herum gelegt.

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Dann werden zwei Seiten ganz und die dritte Seite halb zugenäht. Dann wird das Kissen eingefädelt und der verbleibende Schlitz zugenäht. Wer er sich dauerhaft einfach machen möchte, der benutzt Steckköpfe für Bettwäsche aus Omas Nähkastchen und nutzt zum Einstecken die Löcher, die Gardinenspitze ohnehin aufweist. Dadurch erhält man beispielsweise mit einem weißen Rest einen schönen Kontrast zu einem dunklen Bezug. Oder man kann mit den Resten von Motivgardinen noch zusätzliche Designs schaffen.

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Markus

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