Sicherheit für Haus und Wohnung im Urlaub

Sicherheit für Haus und Wohnung im Urlaub | SchoenesZuhause.comNichts ist heute einladender für potentielle Langfinger als ein tagelang nicht geleerter Briefkasten oder dauerhaft geschlossene Rollläden. Noch deutlicher kann man nach außen hin nicht kenntlich machen, dass niemand zu Hause ist. Das bedeutet, dass man auf jeden Fall darauf achten sollte, dass eine Person des Vertrauens den Briefkasten regelmäßig leert. Das sorgt auch für Bewegung am Haus, so dass ein Dieb immer Bedenken haben muss, bei seinem Tun erwischt zu werden.

Rollläden und Markisen sind heute häufig mit einer programmierbaren Steuerung ausgestattet. Diese lässt sich nutzen, um Einbrechern durch unterschiedlich eingestellte Zeiten des Öffnens und Schließens vorzugaukeln, dass im Haus jemand anwesend ist. Dabei fällt natürlich auf, wenn am Abend kein Licht an ist. Dieses Problem lässt sich Strom sparend mit Zeitschaltuhren und LEDs lösen. Ein größerer digitaler Bilderrahmen mit hoher Leuchtkraft in der Nähe der Fenster mit der Seite oder der Rückwand zum Fenster hin, kann mit einer schnell wechselnden Slideshow den eingeschalteten Fernseher simulieren.

Zu den grundsätzlichen Dingen der Absicherung von Haus und Wohnung gehören natürlich auch geschlossene Fenster. Vor allem in den heißen Sommermonaten ist auch das ein Indiz für die Abwesenheit der Bewohner. Deshalb sollte man eine Person des Vertrauens darum bitten, nicht nur die Blumen zu gießen, sondern auch gelegentlich zu Lüften. Das verhindert nicht nur, dass die Räume bei der Heimkehr „müffeln“, sondern signalisiert potentiellen Dieben auch, dass regelmäßig jemand im Haus ist.

Wer diese Möglichkeit nicht hat, der sollte zu zusätzlichen technischen Hilfsmitteln greifen. Das sind beispielweise Bewegungsmelder, die per Fernsteuerung oder Zeitschaltuhr aktiviert werden können. Damit sollten alle im Erdgeschoss liegenden Räume ausgestattet werden. Am besten ist es, wenn sie sofort einen lauten akustischen Alarm auslösen, der nicht nur die Eindringlinge sondern auch die Nachbarn aufschreckt.

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Das Highlight der technischen Hilfsmittel ist natürlich die klassische Alarmanlage, die sofort einen Notruf an eine programmierbare Rufnummer auslöst und wo die Überwachungskamera mit einem Datenträger verbunden ist, auf dem beim Auslösen eines Alarms sofort eine automatische Aufzeichnung der eingefangenen Bilder erfolgt. Damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Einbrecher nebst Beute später auch von der Polizei zur Strecke gebracht werden kann.

Bild: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt | pixelio.de

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