Intelligente Resteverwertung

Intelligente Resteverwertung | Foto: wrw - pixelio.de

Wer die Reste von Speisen nicht wegwirft, kann jede Menge Geld sparen

Ein Beispiel für Gelegenheiten zum Sparen sind alt gewordene Brötchen. Damit kann man noch eine ganze Menge anfangen. Lässt man sie komplett trocknen, können sie mit der elektrischen Küchemaschine gerieben werden und als Panade für Schnitzel, Koteletten und Fisch dienen. Auch kann man sie im Rahmen der Resteverwertung in kleine Würfel schneiden und in etwas Butter im Tiegel rösten. So bearbeitet lassen sie sich als Einlage zu Thüringer Klößen oder als krosse Beilage zu Salat verwerten.

Kleine Rezepttipps

Brötchenreste und übrig gebliebene Toastscheiben können auch gewürfelt und in etwas dünner angerührtem Eierkuchenteig eingeweicht werden. Dann werden sie im Tiegel in Öl goldbraun gebraten. Anschließend bestreut man sie je nach Geschmack mit etwas Vanillezucker oder alternativ mit Puderzucker und serviert sie mit Apfelmus oder einem anderen Kompott. Auch mit Zimt lässt sich dieses süße Gericht verfeinern, was sich vor allem bei den Kindern großer Beliebtheit erfreut. Natürlich kann man genauso gut eine pikante Speise daraus machen, indem man den Eierkuchenteig statt mit Zucker mit etwas Salz und frischen Kräutern anrührt. Auf diese Art zubereitet bekommt man aus alten Brötchen eine gute Sättigungsbeilage zu Gulasch, Sauerbraten und Co.

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Reste vom Mittagessen schlau verwerten

Sind von einem Festtagsmahl Reste von Fleisch, Gemüse und Kartoffeln übrig geblieben, müssen auch diese nicht weggeworfen werden. Das Fleisch schneidet man in kleine Würfel und brät sie in einem großen Topf kross an. Damit mehr Geschmack hinein kommt, kann man einige Scheiben Salami oder geräucherten Schinken bei der Resteverwertung mit hinein schneiden. Nach dem Braten das Ganze mit Wasser aufgießen und kurz aufkochen lassen. Auch die Kartoffeln werden gewürfelt und in einem Tiegel kurz angebraten, bevor sie in den Sud gegeben werden. Das Gemüse gibt man nur so hinzu und lässt es einfach nur warm werden. Dabei kann man individuellem Geschmack mit frischen Kräutern nachgewürzt werden.

Noch mehr zu lesen?  Christstollen - Rezept

 

 

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Markus

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