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Design-Heizkörper

Damals gut – heute genial

Moderne Architektur und hochwertige Dämmung haben dazu geführt, dass für Gebäude immer weniger Heizleistung notwendig ist. Die brandneue Generation von Heizkörpern ist effektiv und extrem umweltfreundlich wie keine zuvor. Außerdem unterstreichen Design-Heizkörper durch Farbe, Form und Funktionalität den Einrichtungsstil oder sie werden selbst zum repräsentativen Kunstelement.

Wer war der Erfinder der Heizkörper?

Der Heizkörper wurde bereits im Jahre 1855 von Franz San Galli entwickelt. Der Geschäftsmann und Tüftler lebte und arbeitete vorwiegend in St. Petersburg. Während dieser Zeit beglückte er die Menschheit mit allerlei innovativen Dingen. Um auf seine Produkte aufmerksam zu machen, nutzte der clevere Geschäftsmann internationale Industriemessen. Den wirtschaftlichen Durchbruch gelang San Galli, als er 1857 das Heizkörperpatent bekam. Ab diesem Zeitpunkt endete die Ära der herkömmlichen Öfen und die Zentralheizung wurde populär.

Übrigens und heute kaum zu glauben: San Galli gab seiner genialen Erfindung den Namen „Hot Box“.

Die Zukunft ist schon da

Die Erfolgsformel der Designer lautet: Durch Präzision, Ästhetik, Qualität, Material, Funktionalität, Form und Farbgebung beim Verbraucher positive Emotionen erzeugen. Mittlerweile gibt es faszinierende Heizelemente, die schon jetzt das Zeug haben, ein Kultobjekt zu werden. Bilderschöne Beispiele, wohin der Trend geht, sind zum Beispiel die zertifizierten Elektro-Design-Heizkörper von Schulte.

Ihr Vorteil: Die Wasserzuführung muss nicht berücksichtigt werden, alle Formate bzw. Größen sind individuell umsetzbar und es gibt tolle Zusatzfunktionen.

So zum Beispiel die multifunktionalen Bluff-Heizkörper: Wahrgenommen werden sie als Spiegel, Beleuchtung oder Ablage und erst auf den zweiten Blick merken Verbraucher, dass die dekorativen Produkte sehr effektiv Räume beheizen können.

Noch mehr zu lesen?  Die Heizung tropft - was tun?

Tipp: Neugierige finden Informationen unter Heizkörper NEW YORK mit Spiegel.
Genauso prominent sind schicken Röhrenheizkörper-Objekte. Durch Format, Farbwahl und Größe sind sie Wärmespender, Handtuchhalter, Raumteiler, Sichtschutz und Shootingstar zugleich. Der Anschluss der Heizobjekte ist über die Heizung oder über das Stromnetz möglich. Der Clou für Modernisierer oder Neubauer ist der Raumteiler Porto. Ihn gibt es in verschieden Maßen und Sondergrößen.

Zum Glück gibt es Designer, die nicht dem Geschmacksdiktat der „guten Form“ folgen, sondern selbst nach innovativen Lösungen suchen. Einen Touch exklusiver sind aus diesem Grund wärmespendende Kunstobjekte. Impulsgeber sind für die Spezialprodukte sind Architekten, Designer und Hersteller, die sich der modernen Kunstszene verschrieben haben. So sind beispielsweise die Oberflächen so veredelt und gestaltet, dass dem Betrachter suggeriert wird, dass es sich um ein echtes Kunstwerk handelt.

Fazit

Multitasking in Verbindung mit modernen Heizkörpern hat einen hohen Stellenwert. Gefragt sind in dieser Rubrik vor allem die Revoluzzer, die mehr können als nur heizen. Der moderne Verbraucher setzt auf erstklassige Technologien, die für beste Leistung und einen möglichst wartungsarmen Betrieb über viele Jahre sorgen. Mit angesagten Farben und Formen werten sie in jedes Umfeld auf.

 

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Markus

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