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15 Fragen an…Ralf Zacherl

Ralf Zacherl | SCHÖNES ZUHAUSEIn unserer Interviewreihe „15 Fragen an…“ verraten prominente Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben wie sie wohnen.

Diesmal: Ralf Zacherl

SZ: Welchen Gegenstand aus Ihrer Wohnung würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen und warum gerade diesen?
Ralf Zacherl: Ich schau mir erst mal die Insel an und dann überlege ich, ob ich den Gegenstand da überhaupt brauche.

SZ: Welches Adjektiv beschreibt am besten Ihren Einrichtungsstil?
Ralf Zacherl: Berlin trifft New York oder: harmonisch sachlich.

SZ: Welchen Gegenstand in Ihrer Wohnung verstecken Sie wenn Ihre Mutter zu Besuch kommt und warum?
Ralf Zacherl: Keinen. Vor meiner Mutter muss ich nichts verstecken;-))

SZ: Wann haben Sie Ihre Wohnung / Haus gekauft?
Ralf Zacherl: Vor 4 Jahren.

SZ: Welches Möbelstück hasst Ihr Partner am meisten?
Ralf Zacherl:

SZ: Welchen Ort in Ihrer Wohnung/Ihrem Haus mögen Sie am liebsten und aus welchem Grund?
Ralf Zacherl: Meine Dachterrasse. Weil ich von dort einen grandiosen Blick über die Stadt habe.

SZ: Wenn Sie sich etwas für Ihre Wohnung/Ihr Haus wünschen dürften, was wäre das?
Ralf Zacherl: Eine neue Küche mit modernsten Elektrogeräten. Aber ich bin mit meiner jetzigen Küche auch sehr zufrieden.

SZ: Mit welchem Einrichtungstrend können Sie überhaupt nichts anfangen – warum?
Ralf Zacherl: Wenn Möbel in Richtung „Popart“ so bunt werden, dass ich in meinen eigenen 4 Wänden unruhig werde.

SZ: Was haben Sie als letztes für Ihre Wohnung/Ihr Haus geschenkt bekommen?
Ralf Zacherl: Kerzenleuchter von Zwiesel Kristallglas.

SZ: Gestalten sie Ihre Wohnung/ Ihr Haus nach dem Motto „weniger ist mehr“ oder zählen Sie sich zu den Sammlern und wissen gar nicht mehr wohin mit dem ganzen Zeug?
Ralf Zacherl: Ja, die erste Variante trifft zu. Weniger ist oftmals mehr.

SZ: Hat Ihr Partner beim Einrichten Ihrer Wohnung/Ihres Hauses Mitspracherecht oder entscheiden Sie allein?
Ralf Zacherl:

SZ: Wie viele Zimmer besitzt Ihre Wohnung/Ihr Haus?
Ralf Zacherl: 4 Zimmer Küche Bad Gäste WC

SZ: Wie würden Sie Ihre Wohnung/Ihr Haus mit 3 Worten beschreiben?
Ralf Zacherl: Über den Dächern Berlins (das waren zwar 4, aber so bschreibt man´s treffend!)

SZ: Welcher Raum bleibt für Ihre Gäste absolut tabu? Warum?
Ralf Zacherl: Mein Büro, weil´s darin manchmal chaotisch ausschaut;-))

SZ: Kombinieren Sie antike und moderne Einrichtungselemente oder wäre das für Sie ein Stilbruch?
Ralf Zacherl: Nein, das ist für mich absolut ok

 

© Foto: Ralf Zacherl| Grafik: SCHÖNES ZUHAUSE

Zur Person:

Ralf Zacherl wurde am 09. Januar 1971 in Wertheim geboren. Er wuchs im Wertheimer Stadtteil Sachsenhausen auf, wo seine Eltern auch heute noch eine Gastwirtschaft betreiben.

Ralf Zacherl, Sohn einer Gastronomenfamilie, hat den Kochberuf gelernt, weil es eben ziemlich naheliegend ist. „Kochen ist eigentlich was Simples“ und „du mußt halt das entsprechende Gefühl für die Verarbeitung von Lebensmitteln inne haben“. Kurz gesagt: Die Liebe am Kochen, Kreieren, Ausprobieren, sagt Ralf Zacherl.

Nicht jeder Sternekoch kann sich an ein alltagstaugliches Konzept herankochen und damit in kürzester Zeit noch Lorbeeren ernten. Ralf Zacherl aber kann das. Nie einfach nur „experimentell“, sondern mit einer gehörigen Portion Raffinesse kreiert er seine Gerichte, die aus einer räumlich kleinen Küche kamen. Ralf ist ein absoluter Situationsmensch und weiß, was er kann.

Hier geht´s zur Homepage von Ralf Zacherl.

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